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Rührer (allgemein) / Rührwerke
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Nomenklatur:
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1.3 Rührer (Rührwerke)
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Aufbau: In einem (meist zylindrischen) Behälter rotiert ein Rührer.

Mischvorgang: Der Rührer dreht sich, beim Blick von oben, im Uhrzeigersinn. Durch die jeweilige Formgebung entstehen in radialer und/oder axialer Richtung Strömungshauptrichtungen, die zu einer Vermischung führen. Um ein Mit-Rotieren der Flüssigkeit bei hohen Reynoldszahlen zu verhindern, werden Stromstörer eingesetzt. In der Regel erfolgt der Antrieb von oben. Bei sehr grossen Rührbehältern (> 30 m3 ) wird jedoch die mögliche Drehzahl durch Schwingungserscheinungen, die durch Unwuchten auftreten, begrenzt. In solchen Fällen werden Untenantriebe verwendet.

Anwendungsgebiete: Rühren aller niederviskosen Medien ... zum Homogenisieren, Suspensieren, Dispergieren oder Wärmetauschen

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Rührorgane:
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| Der Grundstein für eine Topqualität wird bereits vor dem eigentlichen Mischprozess gelegt – exakte und zuverlässige Rohstoffzuführung in trockener und flüssiger Form sind die Grundpfeiler. |
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© Mischer-Handbuch, Vulkan-Verlag GmbH
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