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Kühlmischer
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Nomenklatur:
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1.0 Mechanische Mischer mit zwangsläufiger Mischgutbewegung und vertikaler Mischwelle
- Kesselmischer mit zentrischer Mischwellenlagerung und stationärem Mischbehälter
- Zentrales Mischelement mit unterem Antrieb
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Aufbau: Vertikaler, flacher, zylindrischer Behälter, der als Doppelmantel ausgeführt ist. Am Behälterboden rotiert ein propellerförmiges Mischwerkzeug. Unter dem Kühlmischer-deckel ist eine doppelwandige Innenkühlkammer verschraubt, die als zusätzliche Kühlfläche beidseitig beaufschlagt wird.

Mischvorgang: Das vom Heizmischer erwärmte Mischgut gelangt über den Befüllstutzen in den Innenkammerbereich des Kühlmischers und wird durch die Zentrifugalbewegung des Materials durch den Spalt Innenkammer/Werkzeugring in die Außenkammer des Kühlmischers geführt. Die Außenkammer ist als Kühlkanal ausgelegt, d.h. alle Flächen (Außenfläche, Deckel, Boden, Innenfläche sind kühlwasserdurchströmt. Durch die niedrige Bauweise und den großen Durchmesser des Mischers wird eine große, effektiv genutzte Gesamtkühlfläche erreicht, die einen optimalen Wärmeaustausch garantiert.

Anwendungsgebiete: Schnelle und gleichmäßige Abkühlung von Mischgut, das im Heizmischer behandelt wurde, damit es lager-, rieselfähig und trocken wird ... Zerkleinerung von Agglomeraten.

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| Der Grundstein für eine Topqualität wird bereits vor dem eigentlichen Mischprozess gelegt – exakte und zuverlässige Rohstoffzuführung in trockener und flüssiger Form sind die Grundpfeiler. |
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© Mischer-Handbuch, Vulkan-Verlag GmbH
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