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Kegelschneckenmischer
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Nomenklatur:
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1.0 Mechanische Mischer mit zwangsläufiger Mischgutbewegung und vertikaler Mischwelle
- Kesselmischer mit zentrischer Mischwellenlagerung und stationärem Mischbehälter
- Vertikale Mischwellen mit oberem Antrieb
- Zylindrischer Mischbehälter mit konischem Behälterboden
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Aufbau: In einem oben zylindrischen und nach unten konisch zulaufenden Mischbehälter ist eine zentrisch geführte, konische Mischschnecke angeordnet. Der Deckel mit Einlaufstutzen dient auch zur Montage des Antriebes. Neben der Lagerung am Ende des Konus befindet sich der Auslauf mit Schieberverschluss.

Mischvorgang: Eine sich im Durchmesser nach unten verjüngende, vertikal im Zentrum des Mischbehälters angeordnete Schnecke, fördert das in ihrem Einzugsbereich lagernde Produkt nach oben. Dort wird es ausgeworfen, rutscht an den Wänden nach unten und wird erneut von der Mischschnecke erfasst. Der Antrieb erfolgt von oben. Austrag der gemischten Ware an der Unterseite des Kegelmischers.

Anwendungsgebiete: Mischen von pulver- bis granulatförmigen Produkten aus allen Industrien, eventuell unter Zugabe flüssiger oder trockener Additive, z.B. in der Getreidemüllerei für Mehl und Grieß.

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Kegelschneckenmischer
Bild: Institut für mechanische Verfahrenstechnik |
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| Der Grundstein für eine Topqualität wird bereits vor dem eigentlichen Mischprozess gelegt – exakte und zuverlässige Rohstoffzuführung in trockener und flüssiger Form sind die Grundpfeiler. |
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© Mischer-Handbuch, Vulkan-Verlag GmbH
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