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Chargen-Schwingmischer
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Nomenklatur:
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4.0 Schwingungsmischer |
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Aufbau: Geschlossener Behälter, der federnd gelagert ist und mechanisch über Unwuchtmotoren in Schwingungen versetzt wird.

Mischvorgang:
Das oben offene Mischgefäß ist durch Spannbänder und die Antriebsbrücke starr mit dem Unwuchtmotor gekoppelt. Die gesamte Einheit lagert mit den Schwingelementen auf einer Grundplatte. Die Leitschaufeln im Mischgefäß führen das durch die Schwingbewegung in Rotation versetzte Mischgut zwangsläufig in das Steigrohr. Diese Bewegung setzt sich nach oben fort und bildet durch das Überquellen des Mischgutes ein geschlossenes Umwälzsystem. Befüllt (von oben) und Entleeren (unten) erfolgt bei laufendem Unwuchtmotor. Dadurch wird die Füll- und Dosierphase zum Vormischen benützt und somit die Gesamtmischzeit verkürzt. Ferner wird der Mischbehälter schnell und vollständig entleert. Entmischungen des Produktes können praktisch nicht auftreten.
Kennzeichen: Mechanische Schwingungen versetzen das Mischgut in Turbulenz ... Geringer Wartungs- und Instandhaltungsaufwand.

Anwendungsgebiete: Mischen und Befeuchten körniger und staubförmiger Stoffe, speziell auch Flüssigkeiten ... z.B. Mischen von Sand mit Bindemittel für Sandgussformen.

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| Der Grundstein für eine Topqualität wird bereits vor dem eigentlichen Mischprozess gelegt – exakte und zuverlässige Rohstoffzuführung in trockener und flüssiger Form sind die Grundpfeiler. |
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© Mischer-Handbuch, Vulkan-Verlag GmbH
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