Aubau: N-förmiges Mischelement in einem Rohr, das geometrisch versetzt aneinandergereiht wird. Die geometrische Form der Einbauten führt zu einer Aufteilung und geometrisch versetzter Wiedervereinigung der Stoffströme.
Mischvorgang: Die N-Form der Mischelemente-Einbauten erzeugt vier gleichzeitig am Mischprozess beteiligte Teilströme, die versetzt wiedervereinigt werden. Dadurch entsteht ein hervorragender Quermischeffekt; die Axialvermischung ist gering. Geringe Mengen an Zusatzkomponenten können über ein mittig angeordnetes Impfrohr eingebracht werden.
Kennzeichen: Der Mischvorgang lässt sich mit vergleichsweise niedrigem Aufwand an Mischenergie durchführen ... Kurze Baulänge bei guter Durchmischung.
Anwendungsgebiete: Nieder- bis hochviskose Flüssigkeiten.
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